Zurück zur Normalität?!

Ja die Corona-Krise, eine Auszeit für die Natur sei sie gewesen, wenn die Menschen nicht reisen dürfen und auch der Konsum, abgesehen vom Onlinehandel, weitestgehend auf Eis liegt. Nun rufen immer mehr Menschen danach, zurück zur Normalität zu wollen. Ich frage mich, wenn ich mich so umblicke, welche „Normalität“ denn gemeint sei?

 

Meinen wir die Normalität, in der wir hektarweise Spargel unter Folie begraben, damit der Spargel ja schnell genug am Weltmarkt ist und ungeachtet des CO2-Ausstoßes bald auf Tellern in den USA und in Asien landet? Diese Praktik konnte ich hier während meiner Spaziergänge in der „Corona-Krise“ wunderbar beobachten. Die Folien werden nach wenigen Jahren als Müll zur Deponie gebracht, LKW-Ladungen davon, auch das habe ich gesehen. Dort werden sie nicht „entsorgt“, wie man es so nennt, sondern sie verschärfen das Problem mit unserem Plastikmüll. Tatsächlich sollte uns das besorgen und zum Umdenken anregen. Nennen wir das Wegsehen beim Plastik-Problem „Normalität“?

 

Oder meinen wir mit „Normalität“ die immer intensiver werdende Landwirtschaft? Politiker und Märkte, die Landwirte dazu zwingen, die gesamte Landschaft zu vergiften und zu überdüngen, bis keine einzige Blume, kein einziger Schmetterling mehr zu sehen ist, bis zum Horizont und darüber hinaus und die Landwirte trotzdem in den Bankrott treibt? Tatsächlich ist der Schwund der Biodiversität das aktuell größte Problem, das die Menschheit hat, hier ist sich die Wissenschaft einig. Ist es da „normal“, wenn wir Netto-Billig-Discounter fordern, wie in meinem Wohnort Pörnbach aktuell? Denken wir da auch mal einen Moment über die Auswirkungen nach? Langfristig? Nennen wir es „Normalität“, etwas zu fordern, das auf Kosten unserer Mitwelt geht, zum Nutzen einiger weniger? Können wir tatsächlich auf nichts verzichten oder eine Lösung finden, die zwar teurer dafür aber nachhaltiger ist?

 

Vielleicht meinen manche mit „Normalität“ das Fortschreiben des globalen Wachstums, sei es der Weltbevölkerung auf einem übervölkerten Planeten oder das Wirtschaftswachstum. Medien möchten uns dies ja gerne als „Normalität“ verkaufen. Seit Corona sind ja nun endlich die leidigen Themen „Vermüllung", "Lebensraumzerstörung“, „Klimawandel“ und „Einbruch der globalen Biodiversität“ wieder aus den Medien gefegt, wo sie besorgte Wissenschaftler, Naturschützer und besorgte Menschen endlich in die Diskussion gebracht hatten. Mehr als dreißig Jahre hat das gedauert, bis nach dem berühmten Bericht über die Grenzen des Wachstums des Club of Rome endlich Notiz davon genommen wurde und Menschen jeden Freitag auf die Straße gingen. Nun scheint dies vergessen und doch steht uns diese Krise noch bevor und sie wird weit mehr Opfer fordern. Dagegen war Corona ein leichter Schnupfen.

 

Nun kann die Wirtschaftslobby uns wieder das tägliche Mantra des Wirtschaftswachstums um die Ohren hauen, in jedem Fernsehspecial, in jeder Nachrichtensendung. Wirtschaftskrise und die Notwendigkeit der Stärkung der Wirtschaft ist wieder allgegenwärtig, wie eh und je. Alles Andere, was wirklich wichtig wäre, wird dabei hinten angestellt, mal wieder. Das war bisher „Alltag“, stimmt schon. Doch Normalität sollte dies meiner Meinung nach niemals sein. Es ist das genaue Gegenteil davon!

 

Und gerade unsere gewählten Bürgervertreter wie Bürgermeister und Gemeinderäte scheinen dieser Tage nur froh zu sein, zum alt hergebrachten zurück kehren zu können. Zwischen Bierseeligkeit und Gleichgültigkeit so scheint es, werden rundherum in allen Gemeinden Gewerbegebiete ausgewiesen, dass man es kaum noch fassen kann. Allein in Reichertshofen, einem Nachbarort zu meinem Wohnort, wurden in den letzten zwei Jahren etwa 30 Hektar Fläche, die vorher für Biodiversität und damit unsere Lebensgrundlagen sorgten, überbaut. Zubetoniert und wegasphaltiert, kurz: Wir haben einen weiteren Teil unserer Lebensgrundlage zerstört, unwiederbringlich. Wir haben sie uns entzogen. Zugunsten von Unternehmen, die Lagerhallen errichteten. Doch es hört damit ja nicht auf. Der Bauboom ist ungebremst. Weitere 15 Hektar sind in Reichertshofen im Ortsteil Winden ausgewiesen. Auch hier berauben wir uns weiterer Lebensgrundlagen. Wir zerstören Landschaft, entziehen uns Land, auf dem man Lebensmittel anbauen könnte und magere Wiesen für Biodiversität anlegen. Stattdessen werden mehr und mehr Lebensmittel aus dem Ausland importiert, extensive Flächen gibt es nicht mehr. Und das in einer Zeit, wo es vollkommen klar ist, wo die Ursachen für den Klimawandel und das Artensterben liegen. Genau in solchen Handlungen! Anstatt das genaue Gegenteil zu tun, also zu renaturieren im großen Stil, machen wir weiter, als sei nichts. Dabei ist bereits jetzt klar, dass wir so an die Wand fahren und zwar sehr bald. Ja sind wir denn von Sinnen? Können wir dies als „normal“ bezeichnen?

 

Wir machen uns immer abhängiger von Konzernen und Importen. Alles für den Preis von ein paar Millionen, die ein Landbesitzer auf sein Konto bekommt, wenn der Acker des Opas aus dem Erbe einem wachsenden Unternehmen oder einem Immobilienentwicker verkauft wird, der das Land vergoldet. Und wir spielen mit! Doch das Land wird jener, der es einst verwalten durfte, sich nie wieder zurück kaufen können.

Zudem: Woher nehmen wir uns das Recht, unsere Natur derart zu schänden? Wir sollen die Schöpfung bewahren, heißt es. Das Land, es ist uns überlassen, solange wir leben. Doch scheint mir, wir haben es komplett vergessen, welche Verantwortung wir in Händen halten. Jeder von uns trägt Verantwortung. Unsere Lebensgrundlagen gehören allen und sollten geteilt werden, gepflegt, verbessert. Genau das Gegenteil passiert. Sie werden verkauft und verraten! Wie schlimm muss es noch werden, dass wir endlich aufwachen und anfangen zu sehen, was wir kaputt gemacht haben und jeden Tag weiter kaputt machen?

 

Welche der Hallen hat eine Integration in die Landschaft oder sogar in die uns erhaltende Natur erfahren? Welche Halle hat ein extensives Gründach? Eine begrünte Fassade? Die Ausgleichsflächen für solche Hallen werden mit einem Faktor von 0,3 im Schnitt berechnet. Klar, vorher wurde aus einer einst artenreichen Wiese ein Acker, intensive Landwirtschaft folgte. Artenvielfalt? Fehlanzeige! Heute wird dann nicht mehr 100% der Fläche „ausgeglichen“, sondern nur 30% davon, weil ja eh nichts mehr da ist. Aber es könnte! Es könnte etwas da sein, wenn wir uns dem annehmen würden! Ja haben wir denn noch Land übrig, auf das wir einfach so verzichten könnten?

 

Anstatt auf ökonomisches Wachstum, als das Mehren von Geld zu setzen, sollten wir endlich anfangen, ökologisches Wachstum zu generieren! Wir sollten anfangen, nein zu sagen, zu Gewerbegebieten, zu weiterer Versiegelung, Verbauung. Wir sollten anfangen, unsere Landschaft attraktiv für Menschen,Tiere und Pflanzen zu gestalten. Artenreich und lebendig. Wir sollten lieber Wälder pflanzen, statt sterile Hallen zu errichten. Damit das Klima nicht endgültig kippt. Doch meine Worte scheinen zu verhallen, wie ein Regentropfen allein in der Wüste ohnmächtig ist, einen relevanten Beitrag für Leben zu spenden.

 

Wer sitzt denn in den Gemeinderäten, wenn Projekten, die Natur zerstören, einstimmig zugestimmt wird? Wer wählt diese Menschen? Welche Erwartung haben wir, was soll es uns für unsere Zukunft und unsere Kinder bringen, wenn eine weitere Lagerhalle mit drei Hektar entsteht, ein weitere prekäres Arbeitsverhältnis, ein weiteres Unternehmen noch größer wird vor unserer Haustüre?

Wir sind und bleiben biologische Wesen. Das Einzige was wir brauchen um zu überleben ist sauberes Wasser, fruchtbarer Boden für Nahrung und dazu Biodiversität! Dafür brauchen wir eine Landschaft, die nicht ausgeräumt ist, sondern in der verschiedenste Lebensräume intakt vorhanden sind. Allein, dies ist bei uns kaum noch zu finden!

 

Da fällt mir als abschließendes Zitat eine Stelle aus einem Song des berühmte bayerischen Liedermachers "Haindling" ein: „(…) Der Mensch der ist so dumm“, meint Franz Xaver Bogner, „dass er den Ast auf dem er sitzt, auch noch eigenhändig abschneid‘t und sich darauf, wie schnell dass er sag‘ln (sägen) kann, was einbildet und meint, er sei so g‘scheit (…)“

 

 

Wir sollten die Corona-Krise nutzen, um endlich zu erkennen, dass das, wonach wir rufen, nicht die Normalität, sondern der Anfang vom Ende ist. Wir alle können jeden Tag anders handeln, durch unser Tun und auch durch unser Nichttun. Jeder ist dafür verantwortlich, wie wir uns unsere Welt und unsere Zukunft gestalten. Werden wir endlich laut und lassen es uns nicht mehr gefallen!

 

Lassen wir uns nicht mehr blenden von markigen Marketing-Sprüchen und schleimigen Lobby-Vertretern. Fangen wir an, selber zu denken und vor allem zu handeln! Das Einzige was uns retten wird, ist ein Umbau der Welt. Biodiversität an erster Stelle, Marktwirtschaft an letzter. Eine Kehrtwende ist das, was wir schaffen müssen. Lasst es uns anpacken, es beginnt auf einem naturnah gestalteten Balkon, in einem Vorgarten, der ein Naturgarten werden kann. Es geht weiter, beim Kaufs- und Wahlverhalten und endet bei der Entscheidung zu wachsen oder für eine Reduktion des Wachstums einzutreten und selbst Vorbild zu sein.

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Kommentare: 9
  • #1

    Detlev Kröger (Dienstag, 12 Mai 2020 13:52)

    Starker Beitrag!

    hoffen wir, dass viele Menschen ihn lesen und sich ein wenig reindenken könnten und ihr "neues normales Handeln" danach ausrichten. Wenn es nur wenige Dinge sind, die jeder einzelne Mensch ändert, so sollten wir es doch immerwieder versuchen. Zusammen sind wir viele.

    Wir werden die Welt nicht retten können, aber wir sollten alles daran setzen, unseren nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Erde zu hinterlassen.

    Viele Grüße aus dem Münsterland.

  • #2

    Sven (Dienstag, 12 Mai 2020 14:46)

    Lieber David, auch wir haben unser „normales“ Verhalten schon vor längerer Zeit umgestellt. Schon eigenartig, dass man dafür belächelt wird.
    Wachstum war gestern.
    Vielen Dank für deinen Beitrag!
    Gruß,
    Sven

  • #3

    Ulrike (Dienstag, 12 Mai 2020 15:53)

    Auf den Punkt, eigentlichen Punkte, gebracht, danke für deinen Beitrag �

  • #4

    Josef Seifert (Dienstag, 12 Mai 2020 17:18)

    1. Es kommt anders ... 2. wenn man denkt!

  • #5

    Jürgen Kruse (Dienstag, 12 Mai 2020 17:52)

    Sehr guter Artikel. Wir sollten diese Überlegungen überall verbreiten! Schade, ähnliche Gedanken gibt es eine Menge - verstreut über die verschiedensten Initiativen und Organisationen. Woran es mal wieder hapert, ist die schlechte Vernetzung und der Austausch, damit wir eine starke Bewegung werden können! -- Denkt bitte an: attac, an Paln B, an die Ökologische Plattform usw....!!

  • #6

    Jürgen Kruse (Dienstag, 12 Mai 2020 17:57)

    Die bis nach unten hin gut funktionierende "organisierte Verantwortungslosigkeit" (Niko Paech) ist ein großes Problem. Unser Bürgermeister in 48739 Legden spricht im Zusammenhang mit der boomenden Wirtschaft inclusive Schlachthof und überbordender Massentierhaltung und dem Niedergang der Natur öffentlich von einem "geilen Jahrzehnt" !!!

  • #7

    Jürgen Kruse (Dienstag, 12 Mai 2020 18:00)

    Ergänzungen zum Positionspapier "Nach dem Neoliberalismus, vor der Neuen Zeit" - Institut Solidarische Moderne

    https://www.solidarische-moderne.de/de/article/579.nach-dem-neoliberalismus-vor-der-neuen-zeit.html?fbclid=IwAR2vR6tbG6Y4RJCvYGIdX28pqlKO_XNJ8lHTt9qP6zA2tBLFt8a3MuN960I

    "Das Artensterben ist der "neue Klimawandel"......

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    in dem Papier kommt das ökologische Denken auf jeden Fall noch zu kurz. Es reicht nicht, den Zusammenhang der Katastrophen nur anzudeuten.
    Bitte nehmt in die Überlegungen mit auf: Die Kernaussagen von Matthias Glaubrecht, "Das Ende der Evolution. Der Mensch und die
    Vernichtung der Arten"* (Bertelsmann Verlag, München 2019), besonders Kap. V bzw. "Rückschau auf 2062" und die positive Variante "Version zwei"!

    Danach ist das Artensterben der "neue Klimawandel": "Der Verlust der Biodiversität, das drohende Ende der Evolution, ist die wahre Krise des 21. Jahrhunderts.
    Der Schutz der Natur hat politisch noch längst nicht den gleichen Stellenwert wie das Klima; wobei immer deutlicher wird, wie eng die Biosphäre mit der Geosphäre und dem Klimasystem der Erde verküpft ist." Mit der missbräuchlich betriebenen industriellen Landwirtschaft weltweit ist einer der Hautverursacher für das dramtische Artensterben
    benannt. So folgert Glaubrecht, "ohne die desatrösen Fehlentwicklungen bei Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei seit Beginn des Anthropozäns würden wir nicht über ein sechstes Massensterben auf diesem Planeten reden müssen." "Doch wir können uns schlicht und ergreifend nicht nur den Klimawandel und seine Folgen nicht leisten. Noch weitaus weniger können wir uns das allgemeine Artensterben auf der Erde leisten." Auch wenn scheinbar die ökonomischen Argumente gegen das Verschwinden
    einzelner Arten fehlen, "die Biodiversitätskrise kostet uns unser Überleben."
    In der positiv gewendeten Zukunftsvision zum Abschluss des Buches ("Rückschau auf 2062, Version zwei) heißt es dann zur ökologischen Wende in der Land- und Forstwirtschaft:
    Die Menschen schaffen wieder Strukturvielfalt und "abwechslungsreiche Lebensräume" durch "systematische Rückumwandlung" ... in einem landesweiten Biotopverbund.
    Wir brauchen also zweierlei: "zum einen den Erhalt der Biotope, zum anderen deren ökologische Vernetzung." Dazu müsste, auch "ohne expliziten höchsten Schutzstatus, eine
    strukturreiche Landschaft erhalten und, wenn stellenweise nötig, auch wiedererschaffen werden." In den nächsten Jahrzehnten sollte "weltweit ein flächendeckender Biotopverbund, der sich wie ein grünes Netz mit starken Maschen über die Erde" legt, entstehen.
    (Ergänzend füge ich meinen Artikel: "Wie das Arten- und Insektensterben stoppen? - Biotopverbundlinien überall in der Landschaft sind dringend erforderlich!"an. - u.a. auch: Seite 9-12 -- https://www.oekologische-plattform.de/wp-content/uploads/2019/09/T86-web.pdf)

    Dazu braucht es ein "Recht der Natur", Grundrechte "nicht nur für Kulturvielfalt, sondern für Artenvielfalt juristisch festgeschrieben". Zu diesen Naturgrundrechten, "die den Menschen als Teil der Natur" auffassen, gehört auch das "unveräußerliche Recht auf sauberes Wasser und Luft und Boden." Alles im Sinne eines "ökologischen Gesellschaftsrechts" in Europa. Im Zuge einer Bildungsreform muss daher ein "ökosystemares Denken" vermittelt und eingeübt werden.

    Das Wachstumsdenken und das Verständnis von "Nachhaltigkeit" sind generell zu überdenken. Alle Folgekosten sind einzupreisen, für alles, was wir tun.

    Siehe auch: Der Kampf gegen das Artensterben - WDR 2 Sonntagsfragen, 19.4.2020 - https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/wdr2-sonntagsfragen/audio-der-kampf-gegen-das-artensterben-100.html

    Beim Nachdenken über die Eigentumsordnung wird deutlich, dass eine Bodenrechtsreform unumgänglich sein wird. Die Natur, der Boden und die Ressourcen gehören allen Menschen. Daher sollte es kein Eigentum an Grund und Boden durch einzelne Menschen mehr geben. Rechte an Bodennutzung usw. werden nach einheitlichen Maßstäben nur noch auf Zeit durch die Gemeinschaft (Kommune, Land, Bund, Staatengemeinschaft) gegen Gebühren vergeben. Siehe dazu auch: Werner Onken "Geld- und bodenpolitische Grundlagen einer Agrarwende" (Verlag für Sozialökonomie), und: https://www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de/files/tiny_templates/Discussion%20Papers/DP-02_Onken-Bodenrechtsreform.pdf

  • #8

    Jürgen Kruse (Dienstag, 12 Mai 2020 18:04)

    Tei II zu "Ergänzungen zum Positionspapier..." / Artensterben...:
    Bei einer ökologisch-sozialen Transformation der landwirtschaftlichen Produktion muss auch immer eine gesunde Ernährung und die damit verbundene Erziehung mitgedacht und differenziert dargestellt werden.
    Siehe dazu u.a.: Ungesunde Ernährung 160.000 Tote wegen zu viel Fett, Salz und Zucker: https://www.mdr.de/wissen/ernaehrung-herz-kreislauf-erkrankungen-todesfaelle-100.html
    und:
    Dick, dicker, fettes Geld - Arte
    https://www.arte.tv/de/videos/083970-000-A/dick-dicker-fettes-geld/?fbclid=IwAR0bhyx6m3QF7pWHH4U2MixyksQj9zqpA4-EZ2Eq6Zpakcb_3nSmbDIZu1M
    und:
    Alternativen: Anders essen - das Experiment - Arte
    https://www.arte.tv/de/videos/086137-000-A/anders-essen-das-experiment/?fbclid=IwAR1DhCzTjCTcHmrjrMs1lXUS_aN4eoybOKbKOwya9YKavQK9Imkq6C5dKJA

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Kruse
    Arbeitskreis Heckenschutz
    www.hecke.wg.vu
    --------------------------------------
    * https://www.randomhouse.de/Buch/Das-Ende-der-Evolution/Matthias-Glaubrecht/C-Bertelsmann/e467971.rhd

  • #9

    Birgitt Kruse (Dienstag, 12 Mai 2020 18:25)

    Siehe dazu auch den Künstler Hermann Weber!:
    Anthropozän - Das grosse Sterben, Hermann Weber
    http://weberhermann.de/anthropozaen.pdf
    http://weberhermann.de/Anthropozaen/anthropozaen.html
    https://www.facebook.com/hermann.weber.7758

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    sehr geehrte Damen und Herren,
    diese Kunst beschäftigt sich mit der voranschreitenden Zerstörung der Lebensgrundlagen!
    Wir sollten diese Information verbreiten und Ausstellungen dazu ermöglichen!
    Siehe zu diesem Themenbereich auch die unten angefügten Literaturhinweise und die
    Hinweise auf die Ausstellung "Irrweg Pestizide".

    Freundliche Grüße
    Jürgen Kruse
    Arbeitskreis Heckenschutz
    www.hecke.wg.vu
    T: 02566-9709087

    15.3.2019
    Siehe auch:
    https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/anthropozaen-das-zeitalter-des-menschen?fbclid=IwAR0NApAWN4leL0tMPkvXBWx5v7dyZ3f6RKddVJYlK654GntDig9jtKE7qDw
    und:
    H. Lesch, Die Menschheit schafft sich ab
    und:
    https://www.fotokunst-kerkovius.de/fluch-und-segen-mein-buch/?fbclid=IwAR33krLlCJ8P2L9wf7P7g6oFATLmmg2H_zkgzXMXZ0EDo3nxnZoNTe2I_J4

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Irrweg Pestizide":

    "Unser täglich Gift. Die unterschätzte Gefahr" von Prof. J. Zaller (Deuticke Verlag)
    https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/unser-taeglich-gift/978-3-552-06367-9/

    Andre' Leu: "Die Pestizidlüge. Wie die Industrie die Gesundheit unserer Kinder aufs Spiel setzt" (oekom Verlag)
    https://www.oekom.de/buecher/sachbuch/buch/die-pestizidluege.html

    Scheub/Schwarzer: "Die Humusrevolution. Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen" (oekom Verlag)
    www.humusrevolution.de

    Michael Schrödl: "Unsere Natur stirbt. Warum jährlich bis zu 60.000 Tierarten verschwinden und das verheerende Auswirkungen hat"
    (Verlag Komplett-Media GmbH, München 2018) -- https://www.komplett-media.de/de_unsere-natur-stirbt_112770.html
    Siehe dazu auch: www.biodiversitot.de

    Florian Schwinn: Rettet den Boden! Warum wir um das Leben unter unseren Füßen kämpfen müssen.
    Westend Verlag 2019, https://www.westendverlag.de/buch/rettet-den-boden/
    https://www1.wdr.de/fernsehen/west-art/sendungen/florian-schwinn-100.html

    ---------------------------------------------------- Ausstellung "Irrweg Pestizide":

    Austellung „Irrweg Pesizide“, Übersicht/Beschreibung hier:
    http://www.izn-friedrichsdorf.de/Aktuelles/Current-Topics/
    und: https://my.hidrive.com/share/y-0akjb1ue
    und (Themenübersicht): http://nabu-leverkusen.de/nabubund-leverkusen/themen/pestizide/
    Bestellung/Ausleihe: mail-an-irrweg@web.de